
IT-Support für Unternehmen: externer Dienstleister oder eigener IT-Mitarbeiter
Für ein Unternehmen mit bis zu etwa zwanzig Mitarbeitern ist externer IT-Support fast immer wirtschaftlicher als ein eigener IT-Mitarbeiter: Sie zahlen ein Monatspaket statt eines vollen Gehalts, und der Support steht nicht still, wenn eine Person im Urlaub ist. Eine eigene IT-Stelle lohnt sich, wenn jeden Tag genug Arbeit für einen vollen Arbeitstag anfällt.
Die meisten kleinen Unternehmen haben nicht so viel IT-Arbeit. Die Rechner laufen, die E-Mail funktioniert, und dann druckt eines Morgens der Drucker nicht, ein Passwort ist abgelaufen oder ein neuer Kollege braucht ein Konto. Dann zählt eine schnelle Reaktion, nicht jemand, der acht Stunden im Büro sitzt.
Externer Support bedeutet, dass Sie ein Monatspaket mit einer Firma abschließen, die Ihre Geräte, Software und Konten betreut, meist per Fernwartung. Sie zahlen einen planbaren Betrag und wissen genau, wie viele Arbeitsplätze abgedeckt sind.
Ein eigener IT-Mitarbeiter ist jeden Tag da und kennt Ihre Leute gut, aber das bedeutet volles Gehalt, Lohnnebenkosten, Urlaub und das Risiko, dass mit seinem Weggang auch das Wissen über Ihr System verschwindet.
Im Folgenden finden Sie, was IT-Support abdeckt, einen Vergleich beider Modelle, eine Checkliste vor Vertragsabschluss und die Preise der IT Expert Pakete.


